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Die DSTG wünscht einen
schönen Urlaub!

Foto: Rainer Sturm - Pixelio
 
Aber nicht in Steueroasen!
 
 
09.08.2016

DSTG BW zu Besuch in der Hochschule Ludwigsburg

Zu einem ersten Kennenlerngespräch lud uns Rektor Prof. Dr. Wolfgang Ernst an die Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg ein. Inhalt des Gespräches waren die Ausbildung und die Fortbildungsmöglichkeiten. In diesem sehr angenehmen Gespräch wurde – mit Ausnahme der Zuordnung der Hochschule – in nahezu allen Themen Einigkeit festgestellt.

Die Steigerung der Attraktivität der Finanzverwaltung, durch die Möglichkeit einen anschließenden Masterstudiengang zu absolvieren, wurde von den Teilnehmern intensiv diskutiert.

Ebenso wurde die Raumsituation thematisiert. Neben zu wenigen Unterrichtsräumen stehen nicht ausreichend viele Wohnheimplätze zur Verfügung. Es ist aber dahingehend ein großer Erfolg zu vermelden: Bereits ab dem 01.10.2016 stehen ca. 100 Wohnheimplätze mehr für die Studenten zur Verfügung. Es ist der Verwaltung durch eine Initiative der DSTG gelungen, über das Studentenwerk in Stuttgart einen Neubau anzumieten.

Weitere Infos zum Besuch in der HVF Ludwigsburg finden Sie im nächsten FORUM.
 
Die DSTG-Vorsitzenden mit Vertretung der Landesjugend im Gespräch mit der neuen Leitung der Hochschule
 
 
09.08.2016

Weitere politische Gespräche

Nach dem Gespräch mit dem Arbeitskreis III der CDU hat sich die DSTG noch vor der Sommerpause mit weiteren politischen Vertreten ausgetauscht. Mit Finanzministerin Edith Sitzmann und Ministerialdirektor Jörg Krauss ist uns ein sachlich und atmosphärisch sehr guter erster Aufschlag gelungen.

Mit der finanzpolitischen Sprecherin und stellv. Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen, Thekla Walker, konnten ebenfalls erste Übereinstimmungen festgestellt werden. Einer nahtlosen Fortsetzung der guten Zusammenarbeit der letzten Legislaturperiode steht von beiden Seiten aus nichts im Wege.

Gespräche mit der SPD und FDP werden nach der Sommerpause folgen. Inhaltlich haben und werden wir in unseren politischen Gesprächen unsere Forderungen thematisieren. Unsere aktuellen Schwerpunkte finden Sie hier.

Mit der CDU Bundestagsabgeordneten und DSTG Mitglied Margaret Horb erörterten wir neben Landesthemen unter anderem die „wackelige“ Erbschaftssteuerreform und das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens.

Mehr dazu im nächsten FORUM.

Auch der BBW führte im Juli ein erstes Spitzengespräch mit Finanzministerin Edith Sitzmann. Details zum Gespräch finden Sie auf der Internetseite des BBW.
 
Kai Rosenberger, Regine Schäfer und Markus Scholl mit der Bundestagsabgeordneten Margaret Horb
 
Die BBW-Spitze mit Finanzministerin Edith Sitzmann (mitte) und Ministerialdirektor Jörg Krauss (rechts)
 
 
21.07.2016

Start in die politischen Gespräche

Am 19. Juli traf sich die DSTG-Landesleitung mit dem Arbeitskreis III (Finanzen) der CDU zu einem ersten Gespräch nach der Landtagswahl. Der neue finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Tobias Wald, begrüßte die DSTG-Delegation unter Führung des Landesvorsitzenden Markus Scholl und betonte den guten Kontakt zur DSTG und sagte die Fortführung der regelmäßigen Treffen zu. Themen des offenen Gesprächs waren die Forderungen der DSTG u.a. zur Rücknahme der Absenkung der Eingangsbesoldung, ausreichender Personalausstattung und Stellenhebungen.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie im nächsten FORUM.
 
Karl Klein, Jochen Rupp, Raphael Thome, Joachim Kößler, Dr. Albrecht Schütte, Andrea Gallasch,
Tobias Wald, Markus Scholl.
 
 
26.06.2016

"Arbeit zu den Menschen" jetzt in der Abgabenordnung

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat dem Steuermodernisierungsgesetz zugestimmt. Dabei wurde ein § 29a in der Abgabenordnung verankert. Wenn an einem Finanzamt zu wenig Personal vorhanden ist, kann das Finanzministerium bzw. die Oberfinanzdirektion Karlsruhe anordnen, dass dieses "örtlich zuständige Finanzamt ganz oder teilweise bei der Erfüllung seiner Aufgaben in Besteuerungsverfahren durch ein anderes Finanzamt unterstützt wird", bei dem weniger Personal fehlt.

Anstatt Prüfungsabsolventen und Bestandspersonal quer durch das ganze Land zu versetzen, kann damit die Arbeit zu den Menschen gebracht werden. Die technischen Voraussetzungen dazu werden derzeit in Baden-Württemberg durch die Migration der Altverfahren in die Konsens-Welt geschaffen.

Mehr dazu im Forum I/2016.
 
 
26.06.2016

Fachausschuss mittlerer Dienst besucht das Finanzamt Lahr

Nachdem die Oberfinanzdirektion mittlerweile festgelegt hat, dass die Stufen eins und zwei der neuen Organisationsform AllVA flächendeckend bis zum Jahr 2020 eingführt werden sollen, hat sich der Fachausschuss mittlerer Dienst im Finanzamt Lahr, einem der drei Pilotämter, getroffen.

Neben vielen anderen Besprechungspunkten war vor allem die Beurteilung und die Organisationsform AllVA großes Thema, das auch mit dem Vorsteher des Amtes, Herrn Buss, diskutiert wurde.

Im Rahmen der Sitzung besichtigte der Fachausschuss die Räume, in denen die einzelnen Stufen untergebracht sind. Der zusändige Sachgebietsleiter und ständige Vertreter des Vorstehers, Herr Kiefer, erläuterte dabei ausführlich das Konzept AllVA. Ziel dieser Sitzung war vor allem, sich die bisher gemachten Erfahrungen mit AllVA erläutern zu lassen und die Vor- und Nachteile für die Kolleginnen und Kollegen des mittleren Dienstes vor Ort zu erfahren, darüber zu sprechen und zu diskutieren.

Ein ausführlicher Bericht folgt im nächsten Forum.
 
v.l.: Harry Weber (Fachreferent), Kai Rosenberg (Vertreter der DSTG-Landesleitung), Herr Buss (Vorsteher des Finanzamts Lahr), Elke Geiger-Reuter (Mitglied Fachausschuss), Michael Schlawinski (Personalratsvorsitzender), Irene Tiefert, Sabine Jäger, Werner Kaibel, Karlheinz Kleint (Mitglieder Fachausschuss).
 
Der Sachgebietsleiter, Herr Kiefer diskutiert mit Harry Weber und Werner Kaibel.
 
Personalratsvorsitzender Michael Schlawinski erleutert den Vorteil von
zwei Bildschirmen bei der aktenlosen Veranlagung.
 
 
 

(alle Meldungen finden Sie in unserem Archiv)
 
 
 
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