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18.03.2018

Sitzung des Landeshauptvorstand in Baiersbronn

Am 13. und 14. März tagte der Landeshauptvorstand in Baiersbronn. Neben vielen Berichten analysierten die Sitzungsteilnehmer eineinhalb Jahre vor dem nächsten Steuer-Gewerkschaftstag die Erfolge der vergangenen Jahre und stimmten die Schwerpunkte für die kommenden Monate ab.

Ein Auszug des Erreichten: Die abgesenkte Eingangsbesoldung von 4% im gehobenen Dienst bzw. 8% im höheren Dienst wurde zum 1.1.2018 zurückgenommen. Im mittleren Dienst konnten in der Laufbahn der Amtsmeister alle Haushaltsstellen durch Stellenhebungen von A5 nach A6 angehoben werden. Ein erster Schritt in Richtung einer leistungsgerechten Bezahlung und hin zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie / Freizeit wurde durch über 1.000 bereits in Beförderungen umgesetzte Stellenhebungen, insbesondere im mittleren und gehobenen Dienst, durch 820 Telearbeitsplätze und der Möglichkeit zur Inanspruchnahme eines Sabbatjahrs gegangen.

Ein erster Schritt! Dies lässt sich auch aus 1.580 unbesetzten Stellen in der Steuerverwaltung ableiten. Sowohl zum Werben um Nachwuchs als auch zum Halten von Beschäftigten muss die Finanzverwaltung deutlich attraktiver werden. Die Landesleitung um unseren Landesvorsitzenden Markus Scholl wird deshalb in den kommenden Wochen und Monaten weitere politische Gespräche führen. Um auf den Personalmangel und die zu geringe Attraktivität aufmerksam zu machen, hat der Landeshauptvorstand außerdem ein vom Fachausschuss gehobener Dienst entworfenes Belast-O-Meter verabschiedet, das Sie am Ende dieses Textes finden.

Neben Berichten aus dem gewerkschaftlichen Geschehen (an dieser Stelle wird auf die auf dieser Internetseite veröffentlichten Meldungen verwiesen) standen Berichte aus dem Hauptpersonalrat und Bezirkspersonalrat auf der Tagesordnung. Nach vielen Gesprächen konnte durch den HPR eine geänderte Dienstvereinbarung zur „Erfassung“ der Arbeitszeit vereinbart werden. Weitere aktuelle Themen sind unter anderem die Durchführung einer gesetzlich vorgeschriebenen, psychischen Gefährdungsbeurteilung, die Digitalisierungsprojekte des Landes (digital@bw) sowie die Dienstpostenbewertung. Aus dem BPR gab es unter anderem Berichte zum Pilotprojekt „die Arbeit zu den Menschen bringen“, zur Pilotierung einer Erhebungsstelle sowie zur Personalbedarfsberechnung.

Auch ein Bericht aus dem BBW stand auf der Tagesordnung. Kai Rosenberger berichtete in seiner neuen Funktion als Vorsitzender des BBW unter anderem zu den Themenbereichen Arbeitszeit, Musterklagen, Besoldung, Streikrecht und Krankenversicherung.

Personell ergaben sich innerhalb der DSTG mehrere Änderungen. Als Nachfolger von Kai Rosenberger im Amt des Bezirksvorsitzenden der DSTG Baden nahm Andreas Krüger (bisher Geschäftsführer DSTG Baden) in neuer Funktion am LaHaVo teil. Aus dem LaHaVo verabschiedet wurde Dorothea Faisst-Steigleder. Altersbedingt hatte sie beim BBW nicht mehr für die Landesleitung kandidiert.

Zum neuen Fachreferenten mittlerer Dienst und Nachfolger von Harry Weber wurde Werner Kaibel gewählt. Harry Weber und Elvira Fuchs, langjähriges Mitglied im Fachausschuss mittlerer Dienst, die beide ihren wohlverdienten Ruhestand antraten, wurden ebenfalls verabschiedet.
 
 
 
 
 
 
 
 
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